Mittelalterliches Grenzdorf am äussersten Zipfel des Kantons Genf:

Hermance GE


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Jahrhundertelang wechselte das Grenzdorf zwischen savoyischem und Genfer Hoheitsgebiet, seit 1816 ist es eine Gemeinde des Kantons Genf. Bis heute scheint in Hermance die Zeit stehengeblieben zu sein, weshalb an Sommerabenden tout Genève ins 1000-Einwohner-Örtchen strömt, um durch die Gassen zu schlendern und an der Uferpromenade einzukehren. Hier lädt das Café-Restaurant du Quai zum puren Genuss mit Blick aufs Wasser ein, und wer gar nicht mehr weg will, übernachtet in der charmanten, lediglich über sieben Gästezimmer und eine überaus romantische Restaurantterrasse verfügenden Auberge d’Hermance. Auch haben sich mehrere Kunstgalerien in Hermance niedergelassen, darunter die Fondation Auer Ory pour la Photographie, und im Spätsommer swingt die Konzertreihe „Jazz sur la Plage“.

 



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