Seltener Dorf-Grundriss eines nahezu gleichseitigen Dreiecks:

Saint-Prex VD


©Office du Tourisme du Canton de Vaud
©Office du Tourisme du Canton de Vaud

Bougainvilleen regnen magentarot von den Fassaden der schmucken Bürger-, Patrizier- und Bauernhäuser aus dem 16. bis 19. Jahrhundert herab und stehlen den historischen Brunnen und schmiedeeisernen Ladenschildern die Schau, während der Glockenturm seit dem Jahr 1234 die Stunden schlägt. Angepasst an die Form der Halbinsel von Saint-Prex besitzt das Dorf den seltenen Grundriss eines nahezu gleichseitigen Dreiecks. Die Grand’rue – eigentlich eher ein pittoreskes Gässchen – erstreckt sich vom Glockenturm (in der Mitte der nördlichen Seite des Dreiecks) bis an den Hafen an der Spitze der Halbinsel. Rechtwinklig dazu gibt es mehrere kleine Quergässchen. Im Café-Restaurant Le Vieux Bourg oder im La Croix Fédérale kann man die Dorfidylle auf sich wirken lassen.

 



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