Naturparadies in einer Waldlichtung zwischen St. Moritz, Celerina und Pontresina:

Stazersee bei St. Moritz GR


©Hotel-Restorant-Lej-da-Staz
©Hotel-Restorant-Lej-da-Staz

Wenn die geistreiche Äusserung des einstigen Kurdirektors Hanspeter Danuser zutrifft, dass St. Moritz alle Hässlichkeit des Oberengadins auf sich genommen habe, um den Rest umso schöner erstrahlen zu lassen, dann passt dieser Satz ganz besonders auf den Stazersee. Abseits vom zubetonierten Bergort und doch ganz nah liegt das Moorgewässer in einer weiten, offenen Waldlichtung in urtümlicher Natur. Trotz Moor und Schilf gibt es genug Platz, um ein Badetuch auszubreiten, gemütlich ein Buch zu lesen oder eine Wurst zu grillen. Zwei Holzstege und ein kleiner Strand machen den Einstieg ins Wasser leicht. Weil der Stazersee – romanisch Lej da Staz – maximal fünf Meter tief und nicht dem Malojawind ausgesetzt ist, wird er im Gegensatz zu den „grossen“ und selbst im Hochsommer eiskalten Engadiner Seen (Silsersee, Silvaplanersee, Champfèrersee und St. Moritzersee) rasch auf 20 Grad und mehr aufgeheizt. Am Ostufer des Seeleins, wo sich auch der Badeplatz befindet, lädt das Hotel Restorant Lej da Staz zur Einkehr. Das trendig-heimelige Chalet bezaubert mit sonniger Restaurantterrasse und sechs charmanten, nach Arvenholz duftenden Gästezimmern.

 



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